Sachsen-Anhalt

Die neuesten Artikel aus und über Sachsen-Anhalt.

Initiativen gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

Neueste Beiträge im Bereich 'Sachsen-Anhalt'

Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt

Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt

Die Opferberatungsstelle der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) Sachsen stellt hier kurz ihre Arbeit und die Ansprechpartner vor. Sie ist an vier Orten in Sachsen tätig.

www.raa-sachsen.de

Opferberatung Chemnitz

Schäfer, Michael

Michael Schäfer (Jg. 1981) ist Vorsitzender der NPD-Nachwuchsorganisation Junge Nationaldemokraten (JN).

Odinseye/Nordic-Flame (Bernburg, Sachsen-Anhalt)

Mit über 400 CDs und insgesamt über 1.000 Artikel gehört der "Odinseye-Versand" aus dem sachsen-anhaltischen Bernburg zu einem der Großen unter den Rechtsrock-Versänden. Dem Versand, der sich mit einer Internetseite und einem Katalog präsent, ist das Ladengeschäft "Nordic-Flame-Street- & Fightwear" angegliedert.

Rothe, Judith

Judith Rothe (geb. 1979) ist stellvertretende Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen, einer Unterorganisation der NPD, sowie Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Partei im Kreistag des Landkreises Mansfeld-Südharz.

Institut für Staatspolitik (IfS)

Das Institut für Staatspolitik wurde im Mai 2000 gegründet und gilt als "Denkfabrik" der Neuen Rechten. Der Sitz des IfS ist in Albersroda in Sachsen-Anhalt. Geleitet wird das IfS von Karlheinz Weißmann und Götz Kubitschek.

Race Riot

"Race Riot" sind eine deutsche Neonazi-Hatecore-Band, deren Debüt-CD "Terror Against Tyranny" 2004 beim Rechtsrock-Label "Final Stand Records" aus den USA erschien. Inzwischen hat sich die 1998 gegründete Gruppe in Daily Broken Dreams umbenannt.

Marx , Enrico

Enrico Marx (Jg. 1976) ist Aktivist der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" und gilt als eine zentrale Figur im Rechtsrock des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Ist der Rechtsextremismus im Osten anders?


Bannerträger präsentieren auf schwarzen Fahnen in Dresden im Februar 2010, aus welchen Regionen sie auflaufen. Foto: © ngn / sr

Klar, Neonazis und rechtsextreme Gewalt gibt es auch im Westen. Aber alle Statistiken belegen, dass das Problem in den neuen Ländern größer ist. Die Ursache dafür liegen auch in der DDR - obwohl die schon seit zwanzig Jahren Geschichte ist.

Friedemann Bringt, Grit Hanneforth und Danilo Starosta, Kulturbüro Sachsen

Interview: Magdeburg erobert seine Innenstadt und das Gedenken am 16. Januar zurück


Demonstration zur "Meile der Demokratie" im Jahr 2009 Foto: © Bündnis gegen Rechts Magdeburg

Am Wochenende steht in Magdeburg die erste größere rechtsextreme Demonstration des Jahres 2010 ins Haus. Die demokratischen Kräfte in der Stadt sind aber weitaus kreativer. Die "Meile der Demokratie" lockt mit 115 Institutionen und Programm auf fünf Bühnen in die Magdeburger Innenstadt. Highlights verrät Christine Böckmann, Bildungsreferentin von "Miteinander e.V.

Sachsen-Anhalt-Monitor: Mehr Demokratieferne und Fremdenfeindlichkeit bei den Jüngeren


Das Wappen von Sachsen-Anhalt vom Titelblatt des "Sachsen-Anhalt-Monitors 2009" Foto: © Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

Erkenntnisreich: Sachsen-Anhalt befragt zum zweiten Mal die Bürgerinnen und Bürger des Landes zu ihren politischen Einstellungen. Jetzt wurde der "Sachsen-Anhalt-Monitor 2009" veröffentlicht. Auch Rassismus und Antisemitismus sind Thema.

Von Simone Rafael

Lesen Sie mehr auf ZEIT ONLINE!

Finden Sie weitere Artikel zum Thema 'Sachsen-Anhalt' im ZEIT online Archiv!
Inhalt abgleichen